Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte



Projekte

Aktuelle Projekte

Symposion im Rahmen der Salzburg Biennale 2011
Arbeit am musikalischen Werk.
Zur Dynamik künstlerischen Handelns

Salzburg, 24.-26.3.2011
Zeit: Do 24.3.2011, ab 14.00 / Fr 25.3.2011, ab 9.00 / Sa 26.3.2011, ab 9.00 Ort: Universität Mozarteum Salzburg / Raum 2048

Mitwirkende: Achim Bornhöft, Joachim Brügge, Karlheinz Essl, Peter Gendolla, Wolfgang Gratzer, Simone Heilgendorff, Frank Hilberg, Jörn-Peter Hiekel, Till Knipper, Christoph Landerer, Otto Neumaier, Gerhard E. Winkler
Information/Organisation: Sandra Dewald (sandra.dewald@moz.ac.at)
Konzeption:
Wolfgang Gratzer (Universität Mozarteum Salzburg)/ Otto Neumaier (Paris Lodron Universität Salzburg)
Veranstalter: Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte/ Schwerpunkt "Wissenschaft & Kunst", Programmbereich "Arts and Humanities"
Idee: Künstlerische Schaffensprozesse gehören traditionell zu den Gegenständen musikwissenschaftlicher Forschung. Als bemerkenswerter Sonderfall darf jene Arbeit an eigenen Werken gelten, die zu verschiedenen Versionen führt. Solche Phänomene, die in der Literatur (z.B. roman fleuve) ebenso zu registrieren sind wie in der Bildenden Kunst (z.B. Bild- und Bücherübermalungen bei Max Ernst oder Arnulf Rainer), harren ihrer systematischen interdisziplinären Erschließung. In der Musik stellen die Fassungen einzelner Sinfonien Anton Bruckners eine seit Jahrzehnten debattierte Herausforderung dar. Noch vergleichsweise wenig dokumentiert und reflektiert sind bis dato einschlägige Beispiele musikalischer Gegenwartskultur. Ähnlich in einem Frühstadium präsentiert sich die für eine differenzierte wissenschaftliche Auseinandersetzung anzustrebende Theoriebildung zur Dynamik solcher künstlerischer Arbeit an eigenen Werken.
Die Salzburger Tagung Arbeit am musikalischen Werk. Zur Dynamik künstlerischen Handelns konzentriert sich auf ausgewählte Beispiele zeitgenössischer Musik, und zwar hinsichtlich kompositatorischer und interpretatorischer Aspekte. Thematisiert werden prozessuale künstlerische Entstehungsvorgänge und Arbeitsprozesse u.a. bei Pierre Boulez, John Cage, Dieter Schnebel, Wolfgang Rihm, Adriana Hölszky, Gerhard E. Winkler und Karlheinz Essl.

Programm:
Do 24.3.2011
14.00
Eröffnung

14.15
Otto Neumaier (Salzburg), Arbeit am Werkbegriff

15.15
Till Knipper (Oldenburg), Pierre Boulez

Pause

16.30
Wolfgang Gratzer / Otto Neumaier im Gespräch mit Karlheinz Essl, Martin Mumelter und Gerhard E. Winkler

19.30
Konzert Ensemble Recherche im Rahmen der Salzburg Biennale

Fr 25.3.2011
9.00
Christoph Landerer (Salzburg), Zur Ontologie musikalischer Werke

10.00
Frank Hilberg (Köln), John Cage oder die Kunst der Gebrauchsanweisung

11.00
Ateliergespräch mit Thomas Kessler

Pause

14.00
Simone Heilgendorff (Klagenfurt), Offenes als Grundsubstanz. Zu Schnebels szenischer Musik

15.00
Joachim Brügge (Salzburg), Wolfgang Rihm, Jagden und Formen (1995/2001, Zustand 2008) - im Konflikt hermeneutischer Perspektiven aus "proliferation", "Übermalung", "Intertextualität" und "Collage"

Pause

16.30
Jörn-Peter Hiekel (Dresden); Schaffensprozesse bei Adriana Hölszky

Sa 26.3.2011
9.00
Peter Gendolla (Siegen), "An der Ecke von Eddie und Gough". Unmögliche Erinnerungen in hybriden Künsten

10.00
Achim Bornhöft (Salzburg), Technik und Ästhetik in kompositorischer Rekurrenz
Pause

11.30
Karlheinz Essl (Wien), Transformationen eines kompositorischen Konzeptes. Vom Klangenviroment SEELEWASCHEN über das musikalische Kartenspiel Faites vos jeux! und das Klangspiel 7X7 hin zur Musikinstallation 7X7hoch7

12.30
Gerhard E. Winkler (Baden-Baden), Spielend navigieren. Musizieren in den Möglichkeitsräumen des Real-Time-Score

Abgeschlossene Projekte

Dietrich Fischer-Dieskau. Zu seiner Entwicklung als Sänger und Musikdenker

2.-4. Dezember 2010
Das umfassende Schaffen des in seiner internationalen Geltung singulären Dietrich Fischer-Dieskau (*1925 Berlin) ist von besonderem Interesse, zumal
(1.) sich dieser mit paradigmatischen Interpretationen als Lied- und Opernsänger etablieren konnte; seine Aufnahmen von Schuberts Winterreise (24 Tonträgerveröffentlichungen, 1948-1991) etwa gelten heute, fast 17 Jahre nach Beendigung seiner Sängerkarriere (1993) unverändert als maßstäblich;
(2.) der gefeierte Bariton über Jahrzehnte als akribisch argumentierender, beachtlich viel rezipierter Buchautor (seit 1968 17 Monographien nebst zahlreichen Aufsätzen, Vorworten und Rezensionen) aufgetreten ist;
(3.) seine jahrzehntelang gewonnen Überzeugungen und Erfahrungen nicht zuletzt den Tätigkeiten als Dirigent und Pädagoge zugute kmen. Wie schon im Falle den Symposions über Nikolaus Harnoncourt 2008 -
vgl. Wolfgang Gratzer (Hg.), Ereignis Klangrede. Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker (klang-reden 3), Freiburg/Br.: Rombach 2009 - war die Tagung über Dietrich Fischer-Dieskau nicht der Ort wie auch immer gearteter 'Heldenverehrung'. Vielmehr galt es durch die Veranstaltung einen Diskurs in gang zu setzen, im Zuge dessen Fischer-Dieskaus (1.) künstlerische Entwicklung, (2.) Rolle als initiativer Musikdenker, sowie (3.) Position im Musikleben exemplarisch dokumentiert und kritisch-vergleichend reflektiert wird.

Konzept/Kontakt: Wolfgang Gratzer

Sound recording. Musikalische Interpretationen im Vergleich
Jahrestagung der Österreichischen gesellschaft für Musikwissenschaft 2010

ausgerichtet durch das Institut für Musikalische Rezeptions- und Interpretationsgeschichte der Universität Mozarteum
15.-17. Oktober 2010
Die technologischen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts haben mit dem Festhalten und Bewahren von Ton, Klang und Musik eine eigenständige Quellenkategorie geschaffen. Bedenkt man, dass die Herstellung  von "sound recordings" - so der engliche Fachbegriff für diese Spezies - bereits auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken kann und eine Vielfalt interpretatorischer Ansätze dokumentiert, erstaunt die innerhalb der deutschsprachigen Musikwissenschaft immer noch relativ seltene Auseinandersetzung mit diesen aussagekräftigen Zeugnissen der unmittelbaren vergangenheit. Impulse britischer Kollegen aufgreifend veranstaltete die Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft daher ihre Jahrestagung 2010 in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikalische rezeptions- und Interpretationsgeschichte der Universität Mozarteum zum Thema "Sound recording. Musikalische Interpretationen im Vergleich". Nach einer einleitenden keynote von Daniel Leech-Wilkinson (King´s College, London) referierten Dietrich Schüller, Nadja Wallaszkovits, Gerd Grupe, Helmut, Kowar, Lars E. Laubhold, Lena-Lisa Wüstendörfer, Jörg Stenzl und Alexander Drcar. Ausgewählte Beiträge der tagung werden im Jahrbuch Musicologica Austriaca der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft  veröffentlicht werden.

Konzept/ Kontakt: Thomas Hochradner

Rhythmus. Harmonie. Proportion. Zum Verhältnis von Architektur und Musik

18.-21. März 2010
Interuniversitäre Tagung organisiert von Dr. Sigrid Brandt, Univ.-Prof. Dr. Andrea Gottdang (Universität Salzburg) und a.o.Univ.-Prof. Dr. Thomas Hochradner (Universität Mozarteum) im Schwerpunkt "Wissenschaft und Kunst"

In der bisherigen interdisziplinären Tagungstätigkeit, die über die klassischen Fakultätsgrenzen hinausreicht, geriet ein Forschungsbereich bisher nicht ins Blickfeld: das Wechselverhältnis zwischen Musik und Architektur.
Meinen Architekten und Musiker das Gleiche, wenn sie von Rhythmus und Harmonie sprechen? Rechneten Komponisten des 13. Jahrhunderts mit dem Nachhall in gotischen Kathedralen? Und wie veränderte der Einzug der Orgel um 1900 die architektonische Gestalt von Synagogen?
Diesen und anderen Fragen zur Beziehung zwischen Architektur und Musik wurde auf  der Tagung nachgespürt. Renommierte ExpertInnen trafen sich  zum Gedankenaustausch mit NachwuchswissenschaftlerInnen. Zwei künstlerische Projekte - eine Rauminstallation der Bühnenbildklasse von Herbert Kapplmüller und der "musikalische Parcours" des Wiener Posaunisten Bertl Mütter durch die Altstadt - machten das Thema unmittelbar erfahrbar.

Chopins Claviermusik - Fragen der Edition und Interpretation

Musikwissenschaftliches Symposion veranstaltet von der Hochschule für Musik und Theater München in Kooperation mit der Universität Mozarteum Salzburg sowie dem Generalkonsulat der Republik Polen, am 22. und 23. Februar 2010

Chopins Klavierwerke verlangen in besonderem Maße nach gegenseitiger Ergänzung von Edition und Interpretation, da der Urtext häufig nicht eindeutig ist. Wissenschaftler und Künstler stehen hier vor so manchen Ungereimtheiten. Es stellt sich etwa die Frage, wie mit der improvisatorisch wirkenden Faktur umzugehen ist oder ob die zahlreichen Änderungen und Variantenbildungen des Notentextes auf Chopin selbst oder auf Schüler zurückzuführen sind.
In acht Referaten und einer Diskussion auf der Basis früher Tonaufnahmen wurden editorische und interpretatorische Gesichtspunkte thematisiert.
Im Anschluss an das Symposion bestand am 27. und 28. Feruar die Gelegenheit, Chopin in Ton, Wort und Bild zu erleben. Meisterschüler der Musikhochschulen Warschau, Salzburg und München interpretierten Klaviermusik des Komponisten. Die Werke wurden jeweils von Musikwissenschaftlern kommentiert. Darüber hinaus gab es eine Ausstellung mit dem Titel "Auf den Spuren Chopins in Warschau und Masovien", in der Leben und Wirken des Komponisten im Film gezeigt wurden.

Konzept/Kontakt: Joachim Brügge

Werkverträge für Studierende

Drei für das Institut relevante Fragestellungen wurden projektbezogen gefördert:

Inventar und Werkverzeichnis. Ordnung und Zählung als Faktoren musikalischer Rezeptionsgeschichte

11.-13.Dezember 2009

Universität Mozarteum, neues Mozarteum, Seminarraum 2048
Inwieweit bestimmen Musealisierung und Akademisierung den Umgang mit Überliferung, welche Probleme ziehen die Folgen philologischer Grundlagenarbeit nach sich? Inventare lassen einen lokalen Bestand möglicht rasch und zielführend benützen, bilden aber auch - zu Repertoiren erweitert - eine unverzichtbare Orientierung für die archivalische Recherche und Quellenforschung. Werkverzeichnisse dagegen, zunächst als Einblick in das Schaffen präsentiert und nicht auf Vollständigkeit bedacht, wurden ab dem 19. Jahrhundert mit wissenschaftlicher Akribie ausgearbeitet. beiden Textsorten haftet der Charakter einer 'Einstiegshilfe' bzw. 'Gebrauchsanweisung' an, und jeweils gewährleisten Ordnung und Zählung jene Systemlichkeit, die eine sinnfällige Handhabung erst ermöglicht. Musikhistorisch resultieren daraus Verstrebungen zur Geschichtsschreibung und entscheidende Vorgaben für die Rezeption. Im Rahmen des Symposions wurden die Ausgangspunkte und die Wirkmächtigkeit gliedernder Verfahren in der Musikgeschichte und ihr verwandten Disziplinen diskutiert.

Konzept/Kontakt: Thomas Hochradner

Werkverträge für Studierende

Drei für das Institut relevante Fragestellungen wurden projektbezogen gefördert:

Österreichische Bachinterpretation?

15. Oktober 2008

Kleine Aula, Universitätsbibliothek Salzburg, 9.30-13 Uhr
Symposion im Rahmen des 83. Bachfestes der Neuen Bachgesellschaft in Salzburg (4.-20. Oktober 2008), in Zusammenarbeit mit der Salzburger Bachgesellschaft
Stifteten und stiften herausragende Interpreten - z.B. Nicolaus Harnoncourt, Josef Mertin und Isolde Ahlgrimm - Traditionen der musikalischen Interpretation? kann die Art und Weise Bach zu interpretieren identitätsstiftend wirken? Lässt sich die Pflege des bachschen OEuvres mit dem kulturellen Nimbus Österreichs vereinbaren?
Die Thematik dieses Symposions sollte nicht zur Diskussion darüber entgleiten, was denn das "Österreichische" an der Musik oder an der "Musikalischen Interpretation" sei, sondern 'österreichisch' primär in einem geographischen Sinn verstehen, und sekundär in Bezug auf Impulse, die von österreichischem Territorium ausgingen. Dass eben dieses österreichische Territorium historisch gewachsen ist und selbst nach dem Ende der Habsburgmonarchie 1918 aus einem multiethnischen und übernationalen Geist gespeist wird, zieht eine komplexe Identitätsbildung nach sich. Das "Österreichische" wird demnach - selbst wenn man nur Musik in Betracht zieht - vielschichtig und durchaus widersprüchlich belegt und widerstrebt der nationalen Zuordnung. Klassik, Operette, Dodekaphonie - jedesmal schließen sich gesamteuropäische Tendenzen mit bestimmten regionalen und transregionalen Gegebenheiten zusammen, aber engere konvigurative Gemeinsamkeiten liegen nicht auf der Hand. Lose, letztlich labile Voraussetzungen müssen also akzeptiert werden, wenn es dem Phänomen einer 'österreichischen' Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs im kulturellen Gedächtnis nachzuspüren gilt.

Konzept/Kontakt: Thomas Hochradner


Webern pur
Eine Nacht mit Musik und Texten Anton von Weberns

15. Mai 2008

Eine Konzertlesung im Solitär der Universität Mozarteum Salzburg. Die Dramaturgie sah eine dreiteilige Konzertlesung ausschließlich mit der immer noch als schwierig" geltenden Musik Anton Weberns vor, im Rahmen derer ohne Zwischenapplaus vor allem inoffizielle Werke" (ohne Opuszahlen) zu hören waren.

Konzept / Kontakt: Wolfgang Gratzer in Zusammenarbeit mit Martin Mumelter und Wolfgang Niessner

Ereignis Klangrede
Nikolaus Harnoncourt als Dirigent und Musikdenker

24.26. Januar 2008 

Das dreitägige Symposion korrespondierte mit der Vergabe des Ehrendoktorates (26. Jänner 2008) und der Ausstellung "In Klängen sprechen  Nikolaus Harnoncourt" (24. Jänner  31. März 2008).
Entsprechend dem kritischen Geist Harnoncourts ging es dabei nicht um „Heldenverehrung“. Referenten unterschiedlicher Nationalitäten suchten die differenzierte Auseinandersetzung mit den Impulsen, die von seinen musikalischen Interpretationen und Texten ausgehen. Im Mittelpunkt standen künstlerische Partnerschaften mit verschiedenen Orchestern. Thematisiert wurde zudem das langjährige Wirken in Institutionen wie der Gesellschaft der Musikfreunde Wien, dem Opernhaus Zürich, der styriarte und den Salzburger Festspielen.

Konzept / Kontakt: Wolfgang Gratzer

Werkverträge für Studierende

Drei für das Institut relevante Fragestellungen wurden projektbezogen gefördert:

Symposion Guernica 19372007
Über Gewalt und politische Kunst

12.14. Oktober 2007

Symposion und Konzertlesung in Zusammenarbeit mit der Paris-Lodron Universität Salzburg. Veranstaltungorte waren das Museum Rupertinum und Literaturhaus Salzburg. In Vortragspräsentationen und künstlerischen Veranstaltungen wurde die Rezeption bzw. Interpretation von Picassos berühmtem Bild „Guernica" (1937) in Musik, Literatur und Bildender Kunst beleuchtet. Das Symposion fand im Rahmen des Universitätsschwerpunktes Wissenschaft und Kunst der Paris-Lodron-Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg statt.

Die Konzerlesung Schweigen über Guernica" machte mit neuerer Musik und Literatur vertraut: Albert Weilguny und Simon Schlingplässer lasen aus Christoph Janacs’ „Schweigen über Guernica“ (Salzburg: Otto Müller 1989). Das Ensemble CANME (Leitung: Simone Fontanelli) interpretierte vier „Guernica“-Musiken  von Augustin Castilla-Avila, Simone Fontanelli, Sebastiana Ierna und Stefan D. Hummel. Zwei der vier Kompositionen entstanden für diesen Abend.

Konzept / Kontakt: Wolgang Gratzer, Otto Neumaier

Mozarts letzte drei Symphonien Stationen ihrer Interpretationsgeschichte

5.7. Dezember
Symposion der Universität Mozarteum Salzburg, in Kooperation mit der Ton- und Filmsammlung der Internationalen Stiftung Mozarteum
Konzept: Joachim Brügge, Wolfgang Gratzer und Thomas Hochradner


Herausforderung Mozart
Komponieren im Schatten kanonischer Musik

28./29. Juli
Symposion der Universität Mozarteum Salzburg im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Mozarteum in Kooperation mit der Internationalen Stiftung Mozarteum
Konzept / Kontakt: Wolfgang Gratzer


Mozart in der populären Rezeption

14. Oktober
Symposion als Kooperation von Mozart 2006, dem Salzburger Landesinstitut für Volkskunde und der Universität Mozarteum Salzburg
Konzept / Kontakt: Thomas Hochradner und Ulrike Kammerhofer-Aggermann


Interuniversitäre Ringvorlesung „Aspekte der Musik Mozarts in Vorträgen und Gesprächskonzerten“ 

in Kooperation mit der Paris-Lodron-Universität Salzburg
Konzept / Kontakt: Joachim Brügge


Organisation der China-Präsentation

Ostern

Vortrags- und Konzertreise von KollegInnen der Universität Mozarteum Salzburg, der Kunstuniversitäten in Graz und Wien sowie der Paris-Lodron-Universität Salzburg unter Beteiligung von Wolfgang Gratzer und Thomas Hochradner

Konzept / Kontakt: Joachim Brügge und Klaus Kaufmann in Zusammenarbeit mit dem China-Zentrum Salzburg


Ausstellung Volksmusik in Salzburg
Streifzüge durch Geschichte und Gegenwart

WS 2005/06, gezeigt März/April 2006
erarbeitet gemeinsam mit Studierenden im Rahmen der Lehrveranstaltung „Historische Volksmusikforschung“ im WS 2005/06, gezeigt März/April 2006 im Foyer der Bibliothek der Universität Mozarteum Salzburg
Konzept / Kontakt: Thomas Hochradner


Kulturstereotype und kulturelle Nichtwahrnehmung am Beispiel von Amerika und Europa 

im Rahmen der Internationalen Sommerakademie Mozarteum
Konzept / Kontakt: Joachim Brügge, Sabine Coelsch-Foisner


Frühe Interkulturalität
Böhmische Einflüsse in der Salzburger Volksmusik

Symposion in Kooperation mit dem Referat Salzburger Volkskultur, dem Salzburger Volksliedwerk und dem Salzburger Blasmusikverband
Konzept / Kontakt: Thomas Hochradner

Interuniversitäre Ringvorlesung „Meisterwerke des Abendlandes“  Kanonbildung als Problem

in Kooperation mit der Paris-Lodron-Universität Salzburg
Konzept / Kontakt: Joachim Brügge


Bildmusik
Gerhard Rühm und die Kunst der Gegenwart
Konzept / Kontakt: Joachim Brügge, Wolfgang Gratzer, Otto Neumaier


Cesar Bresgen
Komponist und Musikpädagoge im Spannungsfeld
des 20. Jahrhunderts
Symposion der Universität Mozarteum in Zusammenarbeit mit dem Referat Salzburger Volkskultur der Landesregierung und dem Salzburger Volksliedwerk
Konzept / Kontakt: Thomas Hochradner, Thomas Nußbaumer


I Hear America Singing"
Konzept / Kontakt: Thomas Hampson, Siegfried Mauser, Joachim Brügge


Bach  in Salzburg

Symposion der Universität Mozarteum in Kooperation mit der Salzburger Bachgesellschaft
Konzept / Kontakt: Thomas Hochradner


Zur Geschichte der Analyse Mozartscher Musik

in Kooperation mit der Stiftung Mozarteum
Konzept / Kontakt: Wolfgang Gratzer, Gernot Gruber, Siegfried Mauser


Perspektiven einer Geschichte abendländischen Musikhörens
Konzept / Kontakt: Wolfgang Gratzer

175 Jahre ,Stille Nacht! Heilige Nacht!‘
Symposion in Kooperation mit der Stille-Nacht-Gesellschaft, Salzburg und Arnsdorf
Konzept / Kontakt: Thomas Hochradner und Gerhard Walterskirchen


Mozart in der Musik des 20. Jahrhunderts
in Kooperation mit der Internationalen Stiftung Mozarteum
Konzept / Kontakt: Wolfgang Gratzer, Siegfried Mauser

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